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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Noch neun Spieltage sind bis zum Ende der Saison 2022/23 zu absolvieren und die Teams haben noch einmal alles mobilisiert, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Auch diesmal versorge ich euch wie gewohnt mit den Bundesliga Kombiwetten Tipps, die mit einigen Schmankerln, Daten, Fakten und spannenden Prognosen aufwarten.  <p> Tor zwischen der 60. und 75 Spielminute zu einer Quote von ungefähr 2.55 ist dagegen ein sehr spezieller Vorschlag. Aber wieso nicht? Denn letzte Woche fielen beim Heimspiel der Kiezkicker in diesem Zeitfenster gleich zwei Tore!  <p>  Hertha BSC hat von seinen letzten vier Heimspielen lediglich eines gewinnen können. Gegen den Hamburger SV gab es im Olympiastadion einen 2:1-Sieg, die letzte Partie vor eigenem Publikum gegen Gladbach ging 2:4 verloren. <p> Samstag, 18. Februar 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Dies gilt aber freilich nur, wenn die Borussia zuvor noch die nicht unkomplizierte Wolfsburger Hürde nimmt.  </pre>


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<pre>Vor allem Offensiv waren die Bremer über das gesamte Spiel kaum vorhanden, was nicht zuletzt auch der hohen Fehlpassquote (44 Prozent in Hälfte eins) geschuldet war.  <p> Hinzu kommt, dass die 96er daheim inzwischen seit vier Spielen punktelos sind. Noch nicht mal ein Treffer war ihnen dabei vergönnt. âž” Zu den Quoten  <p>  Auch, weil mit Michael Gregoritsch, der in der Vorbereitung seinen Torriecher mit vier Treffern in ebenso vielen Testspielen bereits unter Beweis stellen konnte, Ex-Darmstädter Marcel Heller und Venezuela-Talent Sergio Cordova vielversprechende Personalien das Augsburger Kollektiv verstärken. <p> Immerhin hatten sich zuletzt auch die eigentlich eher auf Sparsamkeit setzenden Ostwestfalen zuletzt zunehmend am munteren Toreschießen beteiligt: <p>  Folglich müsste die Elf von Martin Schmidt in Köln verlieren und der HSV gleichzeitig einen hohen, wenn nicht sogar zweistelligen Sieg gegen die Wölfe landen, um dem Karnevalsverein auf der Zielgeraden noch den Schwarzen Peter zuzuschieben.  </pre> 


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<pre> Auf das schon freitags stafffindende Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig darf man gespannt sein. Es ist das Duell der zweitbesten Offensiven (je 45 Tore) nach Bayern (64). Wollen die Roten Bullen noch einmal in den Titelkampf eingreifen, sollten drei Punkte gelingen, ansonsten zieht der BVB auf bis zu sieben Zähler davon.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Berliner ihre Heimserie verteidigen können. Nachdem die Herthaner bisher zuhause ungeschlagen geblieben sind und zuletzt auch auswärts einen Sieg geholt haben, ist das Selbstvertrauen der Dardai-Truppe sehr groß.  <p>  Am liebsten wäre es den Bremern, sollte der Bann schon am kommenden Spieltag in Berlin gebrochen werden. <p>  Allerdings ist Wolfsburg schon wieder seit fünf Liga-Spielen sieglos — darunter gab es die schlimmen Auftritte beim damals noch abgeschlagenen FC Köln (0:1) und nun die Arbeitsverweigerung gegen Frankfurt. <p>  „Träumen können wir nachts, tagsüber arbeiten wir“, erklärte der Ungar nach dem Schlusspfiff im Olympiastadion.  </pre>


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<pre> Vor allem dank des vielfach nachgewiesenen Diszipliniertheit sollte es dem Sport-Club gelingen, die 96er konsequent vom eigenen Kasten fernzuhalten: Diese hatten bei ihren zuletzt seltener werdenden Erfolgen schließlich mit Vorliebe von schweren gegnerischen Patzern profitiert.  <p> Nach dem Pleiten-Fehlstart in den vergangenen beiden Wochen vermag die Heimbilanz schließlich noch immer eine Brücke zum goldenen Dezember zu schlagen: Daheim sackte der HSV zuletzt gegen Augsburg und Schalke sechs Zähler in unmittelbarer Folge ein.   <p> Dabei lässt der erwähnte Kantersieg gegen Baryssau vermuten, dass der Gastgeber nun auch seine Durststrecke in der Bundesliga nicht einfach so mit einem Zittersieg beschlossen wird — mit einem deutlichen Heimsieg ahnen wir vielmehr einen waschechten Paukenschlag der Geißböcke voraus. <p>  Werder Bremen steht bei zehn Gegentoren, das mag besser sein, schon zweimal aber setzte es vier bittere Pillen. Nur ein Match blieb unter 2,5 Treffern zurück, auswärts warten die Hanseaten noch auf das erste Zu-Null.  <p> Tendenziell spricht mehr für die Dortmunder Borussen — besserer Saisonstart, stabilere Defensive (erst zwei Gegentore) und auch mehr Erfahrung mit Auftritten in der Champions League.  </pre>


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<pre> Leverkusen agierte gegen den Abstiegskandidaten nervös, unsicher und machte viele Fehler. Auch die frühe Führung durch Kevin Volland sorgte nicht für mehr Sicherheit. Krönung und bezeichnend für das Nervenflattern bei der Werkself: in der Nachspielzeit vergab Toprak einen Strafstoß – es war der insgesamt fünfte, den Leverkusen nicht im Tor unterbringen konnte.  <p> Und als ob all dies nicht schon schlimm genug wäre, wird Top-Angreifer Vedad Ibisevic (acht Saisontreffer) derzeit auch noch von einem rätselhaften Torfluch heimgesucht: Seit seiner Vertragsverlängerung im November und nunmehr 636 Minuten ist der Bosnier torlos.  <p>  2014 gab es beim 0:0 zumindest einen Punktgewinn für den Bundesliga-Dino. Die Wettanbieter gehen allerdings nicht davon aus, dass den Hamburgern am Samstag ein ähnliches Kunststück gelingen wird. <p>  Und auch der misslungene Start mit dem frühen Gegentor brachte die „Rothosen“ nicht aus der Spur. Erstmals in dieser Saison konnten sie nach einem Rückstand noch drehen. Zuvor gab es nach Rückständen schon 12 Niederlagen.  <p> „Wir holen aktuell nicht so viele Punkte, aber man hat gesehen, dass wir die Mannschaft waren, die unbedingt Fußball spielen wollte, Selbstvertrauen hat und Lösungen gesucht hat.“  </pre>


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